Über mich - CNC-Oehler

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Über mich


Hans-Peter Oehler

1958 wurde ich im schönen Bergstädtchen Ruhla im westlichen Thüringer Wald geboren.
1978 legte ich meine Facharbeiterprüfung als Werkzeugmacher (Facharbeiter für Fertigungsmittel) an der Betriebsberufsschule des Kombinat VEB Fahrzeugelektrik Ruhla ab.
Im neu aufgebauten Betriebsteil Rationalisierung
arbeitete ich sehr erfolgreich an großen Rationalisierungsprojekten im Stammwerk mit.
In den Uhrenwerken Ruhla arbeitete ich dann als Lehrenbohrwerker und später als Arbeitsvorbereiter der Dreherei des Sondermaschinenbaus und betreute dort zusätzlich bis zu 6 "Lehrlinge".










CNC-Technik & Schmuck
Ab 1999 hatte ich dann erstmalig intensiv mit CNC-Steuerungen von Siemens, an damals recht exotischen Maschinen auf der Basis von CNC-Drehmaschinen im Schmuckbereich, zu tun.
Mit der 810T und der 840C machte ich somit meine ersten Gehversuche in der CNC-Technik bei der Produktion von diamantgefrästen Schmuckteilen aus Gold und Platin ab Stange, auf 6- und 9-achsigen Drehmaschinen.
Alles, was ich dort über CNC-Programmierung lernte, habe ich größtenteils aus den Programmierhandbüchern der jeweiligen Steuerung von Siemens. "Learnig by doing" war hier also das Zauberwort. Schulungen zu diesem Thema waren nicht verfügbar.

CNC-Technik & Schmuck
2001 fand ich bei einem anderen Schmuckhersteller die Gelegenheit, meine bis dahin gesammelten Maschinenbau-Kenntnisse und CNC-Erfahrungen beim Aufbau einer neuen CNC-Fertigung erfolgreich einzubringen.
Hier kam ich erstmals mit der legendären PD400 und der sehr kompakten TC32 von Spinner Werkzeugmaschinen in Kontakt, die mit Sinumerik 840D auf MMC100.2 bzw. MMC103 und 810D auf MMC100.2 ausgestattet waren. Mit einer Trauring-Sondermaschine kam auch sehr schnell das Interesse an indirekter Programmierung.
Für 5-Achs-Simultan Bearbeitungen in 3D, stand eine Kern HSPC mit Heidenhain TNC426 zur Verfügung, für deren Programmierung fast ausschließlich MasterCAM verwendet wurde.












Massenproduktion
Eine interessante Station war auch die Produktion von Ultraschallsensoren für PKW-Abstandswarner. Hier waren jeweils drei Spinner SB-Maschinen mit einem Fanuc-Roboter mit R-J3-Steuerung zu einer Produktionseinheit verknüpft.
Die anfängliche Ausschussquote von über 30% konnte ich dort durch verschiedene technologische Maßnahmen und eine annähernd "idiotensichere" CNC-Programmierung auf unter 1% reduzieren.

Schreibgeräte der Luxusklasse
Die Bearbeitung von dünnwandigen Messing- und Silberhülsen, die höchsten Qualitätsansprüchen genügt, ist nur auf Ultrapräzisions-Drehmaschinen möglich.
Auch hier entstanden einige Programme, die das Rüsten und Einmessen der Spannmittel drastisch vereinfachten.






Anwendungstechnik
Die "kleinen" Spinner-Maschinen haben mich also lange begleitet, und mich dann 2007 schließlich zum Hersteller als Anwendungstechniker im VZ Stuttgart geführt. Dort gehörte es neben Service-Einsätzen, Programmierhotline, Wieder-Inbetriebnahmen, Maschinenvorführungen und Technologie-Tests für Kunden, auch zu meinen Aufgaben, Anwender- und Programmierschulungen im Vorführzentrum Stuttgart, oder beim Kunden an der Maschine durchzuführen.

Schulungen
Bei einem Automatisierungs- und Werkzeugmaschinenhersteller im Raum Pforzheim sammelte ich als Schulungsbeauftragter zusätzlich auch internationale Schulungs-Erfahrungen im europäischen Ausland. Kunden waren die führenden europäischen Automobil-Hersteller und ihre Zulieferer.





Selbstständig
Seit Juni 2014 bin ich nun als freiberuflicher CNC-Trainer für CNC-Technik tätig.
Durch die langjährige Erfahrung bei Schulungen und Trainings habe ich mir auch ein gewisses Maß an didaktischen Fähigkeiten angeeignet, die bereits von Schülern honoriert wurden.
Nun biete ich all mein Wissen und meine Erfahrungen mit den modernen, digitalen CNC-Steuerungen von Siemens als Trainer an.


 
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